Nicht nur im Inland beliebt: Die King-Meiler Reifen

Schneeflocke im Berg

Schneeflocken-Symbol (Alpine-Symbol)
Die Kennzeichnung „Schneeflocke im Berg“ (Alpine-Symbol), im englischen Three Peak Mountain Snow Flake (3PMSF), wird von der amerikanischen Straßenbehörde NHTSA vergeben und kennzeichnet Reifen, welche in einem Test eine gegenüber einem Referenzreifen bessere Traktion auf Schnee und Eis erreichen. So gekennzeichnete Reifen werden in einem standardisierten und weltweit anerkannten Testverfahren auf Ihre Schneeeigenschaften hin geprüft und müssen vorgegebene Mindestanforderungen erfüllen. Diese Reifen sind bei winterlichen Bedingungen - Schnee, vereiste Fahrbahnen sowie tiefe Temperaturen - besonders leistungsfähig in Bezug auf Sicherheit und Fahrkontrolle.

DIN ISO 9001:2015

DIN ISO 9001:2015
Durch den TÜV Nord zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001:2015

M+S

M+S-Symbol („Mud and Snow“)
In Deutschland besteht – auch für im Ausland zugelassene Fahrzeuge – die sogenannte situative Winterreifenpflicht. Demzufolge sind mit „M+S“ gekennzeichnete Winter- sowie Ganzjahresreifen bei winterlichen Verhältnissen obligatorisch.

Verstöße werden mit Bußgeldern und auch 1 Punkt im Bundeszentralregister in Flensburg geahndet. Weitreichendere Folgen können sich im – auch nicht selbstverursachten – Schadenfall seitens der Kfz-Versicherung ergeben. Im Zweifelsfall wäre der Fahrzeugführer nachweispflichtig, dass eine Abweichung von der vorschriftsmäßigen Bereifung nicht ursächlich für den entstandenen Schaden war.

Am Ende bestünde zudem immer das erhöhte Risiko einer Gefährdung für die Gesundheit aller Verkehrsteilnehmer.

Prüflabor Nord

Das vom Kraftfahrt-Bundesamt und dem RDW akkreditierte Prüflabor Nord attestiert den King-Meiler Reifen eine Qualität die über den gesetzlichen Anforderungen der ECE 108R liegt und enorme Sicherheitsreserven bietet. Nach jährlich wiederkehrenden, umfangreichen Tests dürfen die King-Meiler Reifen das Qualitätssiegel „Approved High Quality Tyres“ tragen. Link zum Zertifikat

ECE 108

Die ECE-Genehmigung erteilt vom KBA (Kraftfahrt-Bundesamt)
bevollmächtigt den Hersteller der „King-Meiler“ zur Produktion von Luftreifen und gibt auf internationaler Ebene eine Vergleichsmöglichkeit bezüglich der Erfüllung einheitlicher technischer Vorschriften. Die hierfür vergebene Nummer ist spezifisch und nicht austauschbar. An der ECE-Nummer ist eine Menge erkennbar: Ziffer „1“ neben dem „E“ steht für das Land, in dem die Prüfungen durchgeführt werden. Mit dem Zusatz „108“ gilt dies für runderneuerte Reifen für Kraftfahrzeuge, also PKW, und deren Anhänger, an der „109“ erkennt man die Genehmigung für sogenannte Nutzfahrzeuge sowie deren Anhänger.

ECE 109

Die ECE-Genehmigung erteilt vom KBA (Kraftfahrt-Bundesamt)
bevollmächtigt den Hersteller der „King-Meiler“ zur Produktion von Luftreifen und gibt auf internationaler Ebene eine Vergleichsmöglichkeit bezüglich der Erfüllung einheitlicher technischer Vorschriften. Die hierfür vergebene Nummer ist spezifisch und nicht austauschbar. An der ECE-Nummer ist eine Menge erkennbar: Ziffer „1“ neben dem „E“ steht für das Land, in dem die Prüfungen durchgeführt werden. Mit dem Zusatz „108“ gilt dies für runderneuerte Reifen für Kraftfahrzeuge, also PKW, und deren Anhänger, an der „109“ erkennt man die Genehmigung für sogenannte Nutzfahrzeuge sowie deren Anhänger.

Die runderneuerten Reifen aus dem niedersächsischen Dissen erfreuen sich längst nicht mehr nur in Deutschland großer Beliebtheit. Auch im europäischen Ausland werden Kunden zunehmend auf die günstigen aber dennoch hochwertigen Reifen aus deutscher Produktion aufmerksam. Der englischsprachigen Manufacturingtoday Europe gab Reifen Hinghaus Geschäftsführer Mark Hinghaus-Kaul kürzlich ein Interview, um auch den europäischen Kunden einen Einblick in die Produktion und die Qualitätssicherung der King-Meiler-Runderneuerten zu ermöglichen.

Im Interview betonte Mark Hinghaus-Kaul, dass die Produktpalette von King Meiler für jeden etwas biete: Für Einzelpersonen, Geschäftsleute, Kommunen, Firmen und sogar für Rennteams. 

Zum vollständigen Bericht in der Manufacturingtoday Europe geht es hier: Klick


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